Benetzungslücken

Bezeichnung für bestimmte Handareale, die bei nicht korrekter Durchführung der Händedesinfektion unbenetzt bleiben und damit möglicherweise ein Übertragungsrisiko darstellen. Mittlerweile wurde wissenschaftlich belegt, dass eine eigenverantwortliche Einreibemethode bei der Anwendung von Hände-Desinfektionsmitteln weniger Benetzungslücken hervorruft, als die Standardmethode EN 1500. Zur Kontrolle möglicher Benetzungslücken unter einer UV-Lichtboxempfiehlt sich der Einsatz einer fluoreszierenden Testlotion, z.B. Visirub®. (siehe auch Fluoreszenz)

 

 

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Auszugtext aus dem Hartmann Hygienealmanach. 

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